Rheder Kirmes
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 Vom 25.08. - 28.08. mit Junggesellen-Schützenfest! Noch  
Rheder Kirmes

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Historie

Interessantes aus der Geschichte...

Das Zitat "Die wohl urigste Straßenkirmes im Münsterland!" von dem Präsidenten des Deutschen Schaustellerbundes Albert Ritter spiegelt den Charakter dieser für die Region besonderen Veranstaltung wider.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirmes ursprünglich Kirchweihe genannt war in früherer Zeit ein rein kirchliches Fest, an welchem z.T. bis heute in katholischen Kirchengemeinden die Kirchweihe in der Kirche mit Gottesdiensten und ggf. Prozessionen begangen wird. In der protestantischen Kirche bedeutet die Kirchweihe die Ingebrauchnahme einer Kirche durch einen ersten Gottesdienst. Ab dem 9. Jahrhundert bis heute wurde es auch zu einem weltlichen Fest mit Jahrmärkten, Schaustellern und Tanzveranstaltungen.
Seit dem 19. Jahrhundert ist dies auf den 3. Oktobersonntag festgelegt.

 Jeder Ort und jede Gemeinde entwickelten ihre eigenen Traditionen, auch etwas abweichend von diesem Termin. Der Jahrmarkt oder die sogenannte »Kirmes« konnte den ganzen Sommer über stattfinden, angefangen von den Maifesten bis in den Herbst. Es war ein Fest des ganzen Dorfes, ja sogar der ganzen Sippen, wozu alle Verwandten eingeladen wurden. Alle Jahrmärkte heutiger Zeit entwickelten sich aus diesen Bräuchen.

 

 

Bislang stammen die ältesten Aufzeichnungen über das bestehen einer Kirmes in Rhede aus dem Jahr 1661. Demzufolge feiert die Rheder Kirmes im Jahr 2011 ihr 350 jähriges Jubiläum. Seit jeher ist die Rheder Kirmes ein wichtiger Bestandteil im Rheder Veranstaltungskalender. Insbesondere seit den 80er Jahren hat sich die Rheder Kirmes deutlich entwickelt. War es bislang eher ein Geheimtipp unter Schaustellern, machen heute die renomiertesten Betriebe in Rhede Halt. So konnten und können auf der Rheder Kirmes die schönsten und attraktivsten Geschäfte angeboten werden, so dass das Schausteller-Niveau qualitativ hochwertig ist. Das spüren natürlich auch die Besucher, die immer wieder gerne die Kirmes besuchen. Über Zahlen zu sprechen ist das Eine (und oft sind sowieso übertrieben), wichtig ist im Ergebnis doch, dass sowohl Schausteller als auch Besucher zufrieden sind mit „ihrer“ Kirmes. Und das kann man in Rhede mit Fug und Recht sagen!

 
 

 

Junggesellen-Schützenfest
Am 14 Oktober 1855 wurde der Junggesellen-Schützenverein gegründet, um "an zwei Tagen zur Kirchweih Schützenfest zu feiern",
wie es in der Chronik dazu heißt.
Mitmachen konnte damals unter bestimmten Voraussetzungen "jeder tadellose Jüngling aus Rhede".
1918 überlegte man sich, die Kirmes und auch das Junggesellen-Schützenfest zu verschieben. Man war sich einig, daß der dritte Sonntag im Oktober ein ungünstiger Zeitpunkt für die Kirmes war, einmal wegen des immer wieder unbeständigen Herbstwetters und zum anderen weil die Bocholter am selben Tage ihre Kirmes feierten.
So bemühte sich die Rheder Amtsverwaltung darum, die Kirmes auf den letzten Sonntag im August     zu   verlegen, was ihr auch im Jahre 1919 geglückt ist. Rhede feierte am 29. August 1920 zum ersten Mal seine Kirmes am letzen Sonntag im August.

  Das Jubiläum im Jahr 2005
Anläßlich des 150jährigen Vereins-jubiläums wurde im Gesundheitsmuseum in Rhede 2005 eine Ausstellung zur Geschichte der Junggesellen-Schützen gezeigt. Außerdem ist eine Vereinschronik mit Schwerpunkt der vergangenen 25 Jahre erschienen. Die Schausteller bedankten sich mit einem romantischen Feuerwerk am Rheder Schloß zum Abschluß des Festaktes sowie mit zahlreichen Programmbeiträgen.
                                                   

          




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